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721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im
Kreis Tübingen
| Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele Katholische Kirche im Ortsteil Wachendorf
Die katholische Kirche in Starzach-Wachendorf (ca. 8 km
südöstlich vom 721-weit
Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen) wurde in der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts durch Joseph Freiherr von Ow-Wachendorf erbaut. Als das Kapital der
Stiftsherren in späterer Zeit verloren ging und notwendige Renovierungsarbeiten
unterblieben, schien der Verfall des Gotteshauses unausweichlich. Vor allem dem
persönlichen Engagement des Freiherrn Sigurd von Ow-Wachendorf ist es schließlich zu
verdanken, dass sich die Kirche wieder in altem Glanz zeigt und auch die sehenswerte
barocke Ausstattung weitgehend wiederhergestellt ist. In der Kirche befindet sich auch die
Familiengruft der Freiherren von Ow-Wachendorf.
Burg Hohenzollern
Bei Hechingen (ca. 27 km südöstlich vom 721-weit
Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen) erhebt sich auf einem Berg die Stammburg der
Hohenzollern, des ehemals regierenden preußischen Königshauses. Noch heute macht sie mit
ihren Basteien, Türmen und Toren einen wehrhaften Eindruck. Was der Besucher sieht, ist
bereits die dritte Anlag. Die erste wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Nachdem diese 1423
völlig zerstört worden war, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts eine zweite und größere
errichtet. Mehrfache Besitzerwechsel und die Vernachlässigung der baulichen Unterhaltung
ließen sie jedoch zunehmend verfallen. Erst der preußische König Friedrich Wilhelm IV.,
genannt der Alte Fritz, fasste den Entschluss, die Stammburg wieder aufzubauen. So
entstand ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine der imposantesten Burganlagen in neugotischem
Stil in Deutschland. Die Schlossräume beherbergen heute zahlreiche Gemälde, Gold- und
Silberschmiedearbeiten des 17. bis 19. Jahrhunderts sowie Gegenstände zur Geschichte
Preußens und seiner Könige.
Die Burg Hohenzollern kann ganzjährig im Rahmen einer Führung besucht werden.
Haigerloch
Haigerloch (ca. 14 km südlich vom 721-weit
Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen) ist ein romantisches Städtchen im Eyachtal
mit sehenswerten Denkmälern aus verschiedenen Epochen, wie zum Beispiel die
Wallfahrtskirche St. Anna, die Schlosskirche und andere Gotteshäuser, das Schloss, der
Römerturm oder das Rathaus. Vorherrschender Baustil ist der Barock. An die jüngere
Geschichte erinnert das Atomkeller-Museum in einem ehemaligen Bierkeller, in dem 1944/1945
unter der Leitung von Professor Werner Heisenberg der letzte Versuch an einem deutschen
Atommeiler während des Zweiten Weltkriegs durchgeführt worden ist.
Rottenburg am Neckar
Rottenburg am Neckar (ca. 13 km östlich vom 721-weit
Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen) kann, wie das Attribut Römer- und
Bischofsstadt vermuten lässt, auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im
Sumelocenna-Museum Sumelocenna hieß die römische Gründung kann sich
der Besucher über die antiken Anfänge der Stadt anschaulich informieren. Eindrucksvolle
Zeugnisse zur Kirchengeschichte der Region sind im Diözesanmuseum zu bestaunen. Dass
Rottenburg erst eine verhältnismäßig junge Bischofsstadt ist, verrät der Dom am
Marktplatz, der zwar bereits im 12. Jahrhundert als Liebfrauenkirche erbaut wurde, aber
erst 1828 zur Bischofskirche erhoben wurde. Vor dem Dom ziert eine der schönsten
gotischen Brunnensäulen den Marktplatz. Natürlich hat Rottenburg noch mehr
Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man auf eigene Faust oder auch bei einer Stadtführung
erkunden kann.
Tübingen
Tübingen (ca. 28 km nordöstlich vom
721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im
Kreis Tübingen) ist vor allem als Universitätsstadt bekannt. Die bereits 1477
gegründete Universität ist eine der ältesten in Deutschland. Aber auch sonst hat
Tübingen einige mittelalterliche Bauwerke vorzuweisen wie zum Beispiel die Stiftskirche,
das den Marktplatz beherrschende Rathaus, Schloss Hohentübingen mit Museum und zahlreiche
andere Sakral- und Profanbauten. |
500 m über dem Meeresspiegel,
zwischen Schwarzwald und Schwäbische Alb liegt das 721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen hoch über dem Neckartal. Die Flure
des Schlosses zieren Jagdtrophäen und antike Möbel. Zahlreiche Wappen erinnern an
Freunde und Verwandte, die im ausgehenden 19. Jahrhundert bei der Familie zu Gast waren.
Das 721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen verfügt über 34 gemütlich
eingerichtete Hotelzimmer, darunter 13 Einzelzimmer und 21 Doppelzimmer. Alle Hotelzimmer
sind mit Minibar, Telefon, Sat-TV, Radiowecker, Bad oder Dusche und WC ausgestattet.
Einige Zimmer haben Blick auf den Schlosspark, den nahe gelegenen Golfplatz in der Talaue
oder ins Neckartal. Eine wunderschöne Aussicht ins Neckartal kann man auch von der
Schlossterrasse genießen.
Das 721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im Kreis Tübingen empfiehlt sich auch für Tagungen und
Feierlichkeiten wie Hochzeitsfeier, Geburtstagsfeier, Jubiläum usw. Je nach Größe einer
Gruppe stehen verschieden große, wunderschön möblierte Gesellschaftsräume zur
Verfügung. Im größten Saal, dem Hohenbergsaal im Parterre, finden Gesellschaften von
bis zu ca. 120 Personen Platz.
Auf dem Schloss gibt es auch eine neugotische Schlosskapelle, in der
Taufen oder kirchliche Trauungen beider Konfessionen möglich sind. Mitunter finden in der
Schlosskapelle auch Schlosskonzerte statt. Standesamtlich heiraten kann man im mit
barocker Stuckdecke, kostbaren Dekorationen und historischen Portraits aus dem 19.
Jahrhundert ausgestatteten Roten Salon.
Entspannung findet der Hotelgast im Schlosspark. Die waldreiche Umgebung lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und
Wanderungen ein. Unterhalb des Schlosses verläuft der Neckartal-Radwanderweg. Karten und
Wanderführer liegen im Hotel bereit.
Auch Golfspieler kommen bei einem Aufenthalt im 721-weit Schlosshotel Neckar-Alb im
Kreis Tübingen voll auf ihre Kosten. Der 18-Loch-Golfplatz im Neckartal ist in wenigen
Minuten erreichbar.
Schlossgeschichte
Schon im Jahre 1062 stand hoch über dem noch jungen Neckar zwischen
Schwarzwald und Schwäbischer Alb, eine befestigte Wehrburg.
Die Burg wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem dreiflügeligen
Wohnschloss ausgebaut, dessen verschiedene Baustile den Zeitgeist von Renaissance, Barock
und Neugotik widerspiegeln.
Ebenso unterschiedlich waren die Besitzer, von rauf- und raublustigen
Rittern bis zu frommen Klosterbrüdern. Auch dem Herzog von Württemberg gehörte das
Schloss einige Zeit.
Im Jahre 1720 kaufte Freiherr Rupert Rassler von Gamerschwang das
Schlossgut. Seine Nachkommen sind bis zum heutigen Tag die Eigentümer.
Starzach
Die Gemeinde Starzach zwischen Schwarzwald und Schwäbische Alb wurde
1972 durch die Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Orte Bierlingen, Felldorf und
Wachendorf gegründet. Heute gehören auch die Gemeindeteile Sulzau und Börstingen dazu.
Ihren Namen verdankt die knapp 4000 Einwohner zählende Gemeinde den
beiden Bächen Starzel und Eyach. Den tiefsten Punkt der Gemeinde Starzach bildet der
Neckar im Ortsteil Sulzau 357 m. ü. M.). Der höchste Punkt befindet sich im Bierlinger
Gemeindewald (ca. 546 m. ü. M.).
Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren alle Ortsteile
ritterschaftlicher Besitz und hatten verschiedene Herren. 1805 kamen sie allesamt an
Württemberg und waren ab 1807 dem Oberamt Horb zugehörig.
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